logo

Vereinsgeschichte

anzeigefehler

Gründungsmitglieder der Kultur Stosszeit rund um Obmann Harald Lager

1993: Das waren sie! Die ersten Mitglieder des Kulturvereins Stosszeit mit Obmann Harald Lager (siehe Bild oben). 20 Jugendliche zwischen 17 und 20 Jahre hatten es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Altergenossen mit den verschiedensten Veranstaltungen anzusprechen.
Gegründet wurde die Stosszeit von ehemaligen Mitgliedern des Brucker Kulturvereins KUGRU B10: Die Gründer wollten endlich selbst etwas auf die Beine stellen. Nicht nur Feste, sondern auch Konzerte, Kabarett, Aufführungen usw. wollte der neue Verein der Brucker Jugend bieten. Auch Nachwuchsbands sollten gefördert werden.

anzeigefehlerSo spricht der Name für sich: Stosszeit wurde gewählt, um auszudrücken, dass bei den Veranstaltungen immer viel los ist.
Am 3. Juli 1993 veranstaltete der Verein sein ersten Fest: Das Schulabschlussfest auf der Brucker Spannweide mit den Bands Risi-bisi und X-Perience.

Der Verein hatte es geschafft. anzeigefehlerEs dauerte nicht lange, bis jeder den Namen kannte. Jedes Wochenende stand ein Fest am Programm, und es wurden österreichische Spitzenkabarettisten nach Bruck geholt wie zum Beispiel das Schlabarett mit Atompilz von links.

Die damalige Besetzung mit Roland Düringer, Alfred Dorfer, Andrea Händler und Reinhard Novak liest sich wie das Who is Who der heutigen Kabarettszene.anzeigefehler
Auch nachdem diese Kabarettisten sich zu Solokarrieren entschieden hatten, waren sie in Bruck vertreten. Roland Düringer führte seine damaligen drei Programme Superbolic, Hinterholz 8 und Bezinbrüder auf.

Trotzdem über Jahre hinweg viele Erfolge erreicht wurden, konnten viele der Gründungsmitglieder aufgrund von Familie und Karriere nur mehr wenig Zeit den Aufgaben bei der Stosszeit widmen. So kam es, dass das Vereinsleben etwas abflaute, und immer seltener Veranstaltungen organisiert wurden.
Deshalb übernahm Markus Miletich 2003 die Funktion des Obmanns mit dem Vorhaben den Verein wieder stärker zu beleben. Einige seiner Freunde beschlossen ebenfalls der Stosszeit beizutreten. So vollzog sich in den Jahren 2003 bis 2005 eine Art Generationswechsel, der wieder zu einem Anstieg der Veranstaltungen und Angebote des Vereins führte. Mit neuem Elan versuchte die Stosszeit nun wieder ein spannendes Programm zu bieten und für Unterhaltung zu sorgen.